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Info-Nachmittag an der Panoramastation Atzenberg
Enthüllung des Diopters zieht viele Naturfreunde an

Weit über 100 Personen waren zur Enthüllung einer weiteren Attraktion auf die Naturstation Atzenberg gekommen. Die Natur- und Panoramastation Atzenberg ist ein Gemeinschaftsprojekt von der Stadt Bad Saulgau und der Gemeinde Ebersbach-Musbach. Auf zahlreichen Tafeln wird über die Erd-, Kultur- und Landschaftsgeschichte informiert. Bislang konnte man außerdem auf einer Panoramatafel Berge, Gebirgsketten, Landschaften und Ortschaften betrachten. Nun wurde unter der Federführung von Richard Michl und Geologe Dr. Rainer Beierlein extra für die Naturstation ein Diopter (Fernrohr ohne Vergrößerungsoptik) konzipiert. Mit dem Diopter kann man einen Ausschnitt der Alpen von etwa 100°, der Landschaft sowie Ortschaften anpeilen und mittels gravierten Metallplatten identifizieren.

Bürgermeister Roland Haug von Ebersbach-Musbach freute sich bei seiner Begrüßung über die große Beliebtheit dieses Anziehungspunktes. Die Station sei stets sehr stark frequentiert und die neue Attraktion ziehe bestimmt noch mehr Wanderer und Naturfreunde an. Er hob die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Saulgau bei vielen Projekten hervor und dankte den Initiatoren, der Stadt Bad Saulgau sowie den Grundstückseigentümern, dem Schülerforschungszentrum und den beteiligten Firmen für dieses einmalige Projekt. Ortsvorsteher Gerhard Eisele von Renhardsweiler erinnerte vor allem an die Idee von Hermann Wiedergrün, an diesem exponierten Standort einen Geologie- bzw. Eiszeitpfad zu errichten. Der städtische Umweltbeauftragte Thomas Lehenherr wies bei dieser Gelegenheit auf den gemeinsamen Wandertag von Stadt und Schwäbischer Zeitung am 18. Mai hin, bei dem neben der Natur- und Panoramastation mit dem Widder (hydraulischer Stoßheber) eine weitere Attraktion eröffnet wird. Naturstation sowie Widder wären in den 35 km langen Bad Saulgauer Georundweg integriert. Im Anschluss erläuterte Geologe Dr. Rainer Beierlein in einem äußerst interessanten wie lebhaften Vortrag die erdgeschichtlichen Hintergründe unserer Landschaft und gemeinsam mit Richard Michl die "Entstehungsgeschichte" sowie die Funktionsweise des Diopters.

Ein herzliches DANKESCHÖN an alle Personen, Organisationen und Firmen, die zum Gelingen des neuen Schmuckstücks "Diopter" beigetragen bzw. gespendet haben!
 
Naturstation Atzenberg Naturstation Atzenberg
Naturstation Atzenberg Naturstation Atzenberg
 

Große Resonanz bei Eröffnung der Naturstation Atzenberg
„Kein schöner Land …“

Naturstation Atzenberg Die Veranstalter trauten ihren Augen kaum, als am Samstagnachmittag,
den 23. November trotz des unwirtlichen, nasskalten und windigen Schmudde-lwetters über 200 Natur- und Wanderfreunde zur Eröffnung der „Panorama- und Naturstation Atzenberg“ im Dreieck zwischen Boos/Badhaus – Renhardsweiler und Oberatzenberg kamen. Darunter viele Stadt- und Gemeinderäte, Ortvorsteher und Ortsschafträte sowie Vertreter von Behörden und Schulen.
Die Station beschreibt auf 14 illustrierten Tafeln die Erd-, Landschafts- und Kultur-geschichte Oberschwabens. Für Kinder sind diese Informationen auf einer großen, bunten Tafel zusammengefasst. Zwei große Panoramafotos der Alpen und des Allgäus zeigen genau den Sicht-Ausschnitt des Standortes und mit einem noch in der Produktion befindliche Diopter kann man Berge und Landschaften anvisieren.

Die Gemeinde Ebersbach-Musbach und die Stadt Bad Saulgau ist mit der Naturstation nunmehr um eine weitere Attraktion, um ein lebendiges und für Jung und Alt sehr lehrreiches Forum reicher. Die Naturstation Atzenberg durch die vielen informativen Lehrtafeln auch geeignet für Schulen/Schulklassen.
Fotos bitte anklicken!
Naturstation Atzenberg Naturstation Atzenberg
Naturstation Atzenberg Naturstation Atzenberg
Ebersbachs Bürgermeister Roland Haug begrüßte die große Besucherschar und dankte dem Ideengeber Hermann Wiedergrün, ehemals Schulleiter der GS Renhardsweiler sowie den „Ideenmachern“ Dr. Rainer Beierlein und der Stadt Bad Saulgau mit dem städtischen Umweltbeauftragten Thomas Lehenherr. Sein Dank auch an die beteiligten Firmen (u.a. Zimmereibetrieb Markus Maier, Ebersbach für den Blockunterstand, Michael Riegger, Bad Saulgau für Erd- und Fundamentarbeiten,  Frey-Werbung Bad Saulgau für Erläuterungstafeln, außerdem Schülerforschungszentrum Bad Saulgau für Dioprter u.w., unterstützt von mehreren metallverarbeitenden Firmen der Region) und dem Zuschussgeber „PLENUM“, die zu diesem „Schmuckstück“ beigetragen haben. Insbesondere aber ein Dankeschön den Eheleuten Gertrud und Walter Stadler aus Altshausen-Rieden, die mit der Grundstücksüberlassung überhaupt erst eine Umsetzung solch‘ Anlage ermöglichten.

Bürgermeisterin Doris Schröter lobte die gute Zusammenarbeit mit der befreundeten Nachbargemeinde Ebersbach-Musbach sowie den am Projekt beteiligten Firmen und erwähnte die vielen gemeinsamen Umweltprojekte wie die Riedrundwege, die Naturlehrpfade, Gehölzaktionen und die jährlichen Wald- und Feldputzeten. 

Umweltbeauftragter Thomas Lehenherr beschrieb den Werdegang der Station als Teil des Georundweges und hob nochmals die Kreativität der beteiligten Firmen hervor.

Landtagsabgeordneter Klaus Burger (CDU) und sein Ravensburger Kollege Manfred Lucha (Grüne) ließen es sich ebenfalls nicht nehmen, bei der Eröffnung dabei zu sein. Beide beschrieben das Umweltprojekt als beispielhaft und sagten, dass hier der Zuschuss des Landesnaturschutzprojektes „PLENUM“ gut und sinnvoll angelegt sei.

Geologe Dr. Rainer Beierlein berichtete über die interessante geologische Adresse „Oberschwaben“ und ging auf die Erklärungstafeln ein. Die Erläuterungen bezögen sich hauptsächlich auf die Ausformung der Landschaft der letzten Eiszeiten.

Erich Stützle, Ebersbach ließ ein auf die Station, Land und Leut‘ gemünztes Gedicht vom Stapel und Diakon Schilling gab der Station schließlich samt neu errichtetem Feldkreuz des Grundstückseigentümers Stadler den Segen. Die vier Alphornbläser aus Ebersbach, Zollenreute, Steinbronnen und Fulgenstadt kommend, rundeten die gelungene Veranstaltung passend zum Thema musikalisch ab.
Naturstation Atzenberg Naturstation Atzenberg
Nach Ansprachen und Segen gab’s an Feuerschalen und bei Punsch, Glühwein Kaffee und Kuchen –hergezaubert vom Ebersbacher Rathaus und Bauhofteam - genügend Diskussionsstoff und erst bei anbrechender Dunkelheit war die Veranstaltung beendet.
 
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